Freitag, 21. August 2015

Wake-up Light

Haben Sie auch schon bemerkt, dass es morgens nicht mehr so hell ist, unsere Kinder Mühe beim frühen Aufstehen haben?
Unsere Tage werden wieder kürzer, wir nähern uns in Riesenschritten dem Spätsommer und Herbst.
Wir stehen täglich um 6.00 Uhr auf und sitzen meist noch alle gemeinsam mindestens 20 Minuten am Frühstückstisch, bevor Schule, Büro oder Uni beginnen. In dieser Zeit schalte ich immer unser
                                       Wake-up Light

an und damit beginnen wir unsere tägliche "Lichttherapie".
 
Energy Lights am Schreibtisch (Werbefoto hier kopiert)

Mangel an Sonnenlicht (man bemerkt dies auch manchmal nach einem verregneten Sommer) kann zu Müdigkeit, Mattheit, aber auch zu Depressionen führen; man fühlt sich am Morgen müde, es wird zu wenig Glückshormon Serotonin produziert; der Körper hat zu wenig Vitamin D . Dem kann man mit einem gezielten Einsatz von intensiven blauem Licht (wie an klaren Sommertagen) entgegenwirken! Inzwischen bieten schon einige Herstelle diese Energielampen an - auch als Wecker.


Blaulicht hilft bei Rückenschmerzen - bei der Bestrahlung mit blauem LED-Licht  wird in den Muskeln körpereigenes NO (Stickstoffmonoxid) freigesetzt, verbessert so die Durchblutung und wirkt entzündungshemmend.
Infrarotes Licht hilft bei Verspannungen und Erkältungen (Infrarot-Wärmestrahler), lindert Gelenk- und Muskelschmerzen.